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Tima Tierschutz
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el 27/01/2026 a las 08:59h

1 € im Monat rettet Leben – Hilf Tima Tierschutz Ungarn!
Ich heiße Brigitte, bin 77 Jahre alt und leite Tima Tierschutz Ungarn – ganz allein.
Seit vielen Jahren rette ich Hunde, die niemand mehr will. Alte, kranke, verlassene Seelen, die sonst keine Chance hätten.
Jeden Tag stehe ich um 5 Uhr auf, um sie zu füttern, zu pflegen, ihre Zwinger zu reinigen und ihnen einfach Liebe zu schenken.
Aber jetzt schaffen wir es alleine nicht mehr.

Die Behörden in Ungarn haben die Auflagen massiv verschärft – wegen zahlreicher Beschlagnahmungen durch andere Betreiber.

Wir müssen neue Kennels bauen, Zäune erneuern, Hütten ersetzen, alles fliesen und desinfizieren – und das in kurzer Frist.

Unser alter Hochdruckreiniger ist kaputt, 14 neue Hütten werden gebraucht, 120 Meter Zaun und 7 Türen müssen ersetzt werden.

Ich gebe jeden Monat 2.000 € aus eigener Tasche – doch das reicht längst nicht mehr.
Es geht nicht um Luxus, sondern darum, dass die Hunde ein Dach über dem Kopf, Futter und Wärme haben.

Viele unserer Hunde sind unvermittelbar – zu alt, zu ängstlich, zu gebrochen.
Aber sie leben – dank Liebe, Geduld und Menschen, die mitfühlen.
Und genau darum bitte ich dich:

Werde Teil unseres Teams!
Mit nur 1 € im Monat kannst du helfen,
dass kein Hund hier frieren oder hungern muss.
Dass wir weiter aufbauen, reparieren, pflegen und retten können.
Dass Hoffnung bleibt – für die, die keine mehr hatten.

Tima Tierschutz – Mal anders Egyesület
Kossuth utca 10, 8946 Pusztaederics, Ungarn
timatierschutz@gmail.com
hundevermittlung-tierschutz.webnode.page

Bitte tritt unserem Team bei – jeder Euro zählt, jedes Herz macht einen Unterschied.

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el 27/01/2026 a las 08:54h

Kapitel 1 – Wie Struppi und Motzi zu mir fanden
Eigentlich wollte ich mein Rentenalter in Ruhe und Frieden mit meinem Therapiehund Toby und meinem Rettungshund Gonzo verbringen. Deshalb zog ich nach Ungarn. Dort hatten die Hunde ein großes Areal von 4000 Quadratmetern, und genau das war für mich der ausschlaggebende Grund, dorthin auszuwandern.
Doch kaum drei Wochen nach meiner Ankunft in Barlahida lernte ich eine neue Realität kennen: Straßenhunde.
Eines Tages war ich auf dem Weg, einer ungarischen Familie zu helfen – die Mutter musste ins Krankenhaus, und ich sollte mich um die Kinder kümmern. Plötzlich liefen mir auf der Hauptstraße zwei kleine Welpen vors Auto. Ohne nachzudenken bremste ich und stieg aus. Zum Glück hatte ich wie immer zwei Boxen im Auto.
Der erste Welpe, ein kleiner struppiger Kerl, kam schwanzwedelnd auf mich zu und ließ sich problemlos hochnehmen. Er landete sofort in der sicheren Box. Der zweite hingegen sprang auf der Straße herum, bellte und motzte mich an. Während Autos gefährlich nah an uns vorbeirasten, schaffte ich es schließlich auch, ihn einzufangen und ebenfalls in die Box zu setzen. Beide waren erst einmal in Sicherheit.
Doch was nun?
Ich musste ja trotzdem zur Familie, um die Kinder zu versorgen. Also fuhr ich erst einmal dorthin, die zwei kleinen Passagiere im Auto. Die Kinder waren natürlich begeistert, als sie die Welpen sahen. Und sofort kam die Frage: „Was machst du nun mit den Hundchen?“
Ich erklärte, dass ich keine weiteren Hunde wollte – schließlich war ich im Rentenalter – und deshalb dachte ich, sie ins Tierheim zu bringen. Eine vernünftige Idee, so schien es mir.
Nach der Arbeit fuhr ich also ins Tierheim in Zalaegerszeg. Mit Händen und Füßen erklärte ich, wie und wo ich die Welpen gefunden hatte. Man nahm sie freundlich entgegen – doch dann kam der Schock: Wenn sie innerhalb von zwei Wochen keine Familie fänden, würden sie in der Tötungsstation landen.
Wie bitte?!
Entsetzt nahm ich die beiden sofort wieder an mich. Stattdessen fuhr ich direkt zum Tierarzt Dr. Fendrik, ließ die Welpen untersuchen, chippen und impfen. Um einen EU-Heimtierausweis auszustellen, brauchte er jedoch Namen. Der kleine Motzer bekam den Namen Motzi, und der struppige Welpe hieß von nun an Struppi.
Begegnung mit Toby und Gonzo
Wenig später kehrten wir nach Hause zurück. Toby und Gonzo warteten bereits am Zaun. Zuerst ließ ich Motzi heraus. Er stand sofort wie festgeklebt an meiner Seite – plötzlich ganz still, als er meine beiden Hunde erblickte. Toby und Gonzo schnupperten kurz und zogen sich wieder zurück.
Dann kam Struppi an die Reihe. Ganz schwanzwedelnd begrüßte er die beiden freundlich und im nächsten Moment tobten alle drei schon über das freie Feld. Es war, als ob er schon immer dazugehörte.
So schien es, als hätten Struppi und Motzi ihren Platz gefunden – mit zwei Erziehern an ihrer Seite.
Versuche, die Welpen zu vermitteln
Natürlich versuchte ich, den beiden ein Zuhause zu suchen. Doch die Erfahrungen waren ernüchternd.
Die erste Interessentin lebte in Nova und wollte Motzi übernehmen. Doch dort trafen wir auf aggressive Hunde, und ich wurde selbst zum ersten Mal in meinem Leben gebissen. Motzi packte ich sofort zurück ins Auto – dorthin würde er niemals gehen.
Ein zweiter Interessent wollte Struppi adoptieren. Beim ersten Termin war niemand da, beim zweiten erwartete mich ein betrunkener Mann, der kaum noch stehen konnte. Auch Struppi ließ ich selbstverständlich nicht dort.
Die Entscheidung
Nach diesen Erfahrungen war für mich klar:
Struppi und Motzi gehören nun zu meiner Familie.
Und so begann unser gemeinsames Abenteuer.


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el 27/01/2026 a las 08:49h

An Timas Adoptanten der 5 Labrador Mix Welpen.

Sicher war die Zeit der 5 kleinen schwarzen Teufelchen nicht nur für sie eine interessante und aufregende Zeit, sondern auch eine sehr anspruchsvolle Zeit für mich, Für mich, Brigitte Seidel, die ihr ganzes Anwesen benutzt um Hunde hier in Ungarn zu retten, sie zu versorgen und in ein gutes Zuhause zu vermitteln. Seit 10 Jahren gab es nicht bisher ein gravierendes Problem ausser die Abenteuer die ich mit den Hunden erleben durfte.

Die 5 kleinen Welpen wollte ich eigentlich nicht übernehmen, denn die Welpenmama hatte davon 9 geboren und war am Gesäuge schwer erkrankt . Die Besitzerin hatte Probleme und es wurde beschlossen, 5 der Hunde müssen dort weg, denn die Hundebesitzerin war am Ende, finanziell und körperlich und nervlich. Ich willigte daher auch ein die 5 zu übernehmen. Ich wusste nicht was mir da gebracht wird. Keine Ahnung von Aussehen Rasse oder Geschlecht. Als sie abgeliefert wurden sah ich dann die 5 kleinen Teufelchen männlichen Geschlechts. Es sind ja nicht die ersten Welpen die hier aufgezogen wurden , doch 5 Rüden, das wird lustig dachte ich. Ich wollte sie keinesfalls in die Quarantäne Station stecken, denn es ist Winter und dieses Jahr ein besonders kalter und schneereicher dazu. Ich holte die ganz grosse Box und baute sie in meinem Wohnzimmer auf. Welpen na ja, wer das schon mal mitgemacht hat weiss, Pipi und Kaka sind anfangs die Hauptbeschäftigung der Fellnasen. Ich konnte vor lauter ständig in Aktion zu sein kaum was anderes tun. Angefangen hatte ich mein Bad zu renovieren, doch das wurde vorerst mal Geschichte denn es gab ja noch die vielen anderen Hunde die versorgt werden mussten. Oh ja, ich kam nicht selten in Stress Situation und war froh, wenn das Futter mal zur Neige ging und ich einkaufen fahren konnte, mal zwei drei Stunden ohne Stress. Nach ein paar Tagen musste ich einsehen, wenn die weiterhin frei Fahrt in meinem Wohnzimmer haben, wird am Ende das sicher nicht mehr nach Wohnzimmer aussehen, auch wenn Clever auf dem Sofa alles im Blick behielt. Aber es gibt ja seit einiger Zeit TEMU und dort bestellte ich ein Gitter in der Länge von über 10 Meter, welches felexiebel aufgebaut werden konnte. Damit sicherte ich erst mal Sofa und den alten Schrank der mir sehr ans Herz gewachsen ist ab. Ich vergass nur, dass die Kleinen ja lebendige Wesen sind und dachte nicht an das dünn Glasfaserkabel für das Internet und prompt wurde es gekillt. Oh je nun erst mal ohne Internet, aber die Firma TARR war gleich am nächsten Tag, es war kurz vor Heilig Abend da und brachte es wieder in Ordnung. Einige Tage hatte ich nun wieder Internet. Es kam Sylvester und alles ging ohne Probleme über die Bühne. Dann sass ich am Computer und ständig wurde mir signalisiert Kein Internet. Ich dachte toll die sind sicher irgendwo an den Leitungen was am bauen. Doch nach ein paar Stunden immer noch keine Verbindung, machte mich nun doch stutzig. Auf die Idee, die Welpen sind irgendwie wieder an das Kabel gekommen kam ich erst nicht, bis ich doch nachschaute und den Salat wieder vorfand, Diese kleinen Biester haben es doch tatsächlich geschafft wieder da dran zu kommen, obwohl der Monteur es sehr hoch angetackert hatte. Ich ging zum Nachbarn, denn er spricht ja perfekt ungarisch und erklärte ihm was passiert ist und er die Firma noch mal anrufen soll. Auch wieder prompt kamen sie bereits ein paar Stunden später und richteten den Schaden erneut. Deswegen kann ich nun auch diese Bericht schreiben. Die Welpen waren für mich anfangs schon eine heftige Herausforderung denn sie mussten ja von der Welpenmilch entwöhnt werden und ich habe es mit sehr teurem Welpenfutter gut hingebracht, doch später musste das geändert werden. Die erste Impfung haben sie von mir bekommen mit 9 Wochen gegen Parvovirose. Bei der Aufnahme machte ich bei allen den Test auf Giardien und Corona und noch mal Parvo alles war ok, also konnten sie hier ja in Ruhe aufwachsen. Das chippen und impfen gegen Tollwut wird allerdings dann bei Tierarzt gemacht, der dann auch zu mir kommen würde, doch ich wollte sehen wie sie das fahren mit dem Auto vertragen. Noch mal in Erinnerung zu rufen ist, es ist Winter mit viel Schnee und minus Grade bis unter 17 Grad. Es war für mich schon heftig das alleine zu schaffen. Daher machte ich einen Aufruf bei Facebook, doch alle sitzen bei dem Wetter doch lieber auf dem Sofa und es meldete sich keiner. Obwohl wenn es was zu kritisieren gibt, die angeblichen selbsternannten Tierschützer immer heftig mit dabei post.
Ist ja auch einfacher als wirklich mal mit vor Ort zu helfen. Es ging sber alles gut und bis auf ein Häufchen in der Box blieb alles trocken. So nun hiess es abwarten, denn oft nach der Impferei geht es los mit Durchfall und so war es dann auch so. Ich überlegte was ich machen kann. Karottensuppe, die sonst ihre wirkliche Heilkraft hatte verlief ergebnislos. Ich nahm meine Kaffeemühle und serkleinerte das Futter damit, füllte es mit Wasser auf, denn die kleinen Schlingel verschlungen die Brocken als wäre es Wasser und so mussten sie sich Zeit nehmen es zu futtern und siehe da es normalisierte sich in zwei Tagen wieder alles. Die Herausforderung hatte bei den Fünfen aber kein Ende, denn sie wurden ja von Tag zu Tag älter und langsam fing es an die Kräfte zu messen und wer Männer kennt, weiss so viele auf ein Fleck kann ganz schön aufregend sein, ja un das war es und ist es auch bis zum letzten Tag. Da sich die Welpen in ihrem Aussehen sehr ähnlich sind, musste ich immer zweimal hinsehen um zu erkennen wer was gerade machte. Alle 5 sind nicht ängstlich, sie wollen erforschen und haben mir gezeigt, wir sind keine Dummchen denn wenn ich den Bereich putzen wollte und ich sagte Wir gehen rein, gingen 2 in ein Kennel und die anderen drei in den zweiten Kennel. Nur das einzelne Füttern war jedes mal für mich eine Herausforderung, denn Labbis sind einfach verfressen und jeder wollte der -Erste sein. Was mir allerdings für die Adoptanten wichtig ist zu wissen. Es sind Welpen die im Winter geboren wurden und üblicher Weise kommen alle Hunde am Tag in den Auslauf. Dieses Jahr war es ein Horror Winter und ausser mal kurz in den Garten wenn es gerade mal nur 5 Grad Minus hatte und kein Schnee fiel waren die 5 kleinen Vierbeiner nicht sehr viel im Freien. Es war einfach zu kalt und zu nass. Das heisst also auch im neuen Zuhause langsam damit anfangen den Kleinen auf den Aussenbereich vorzubereiten. Was sie allerdings gut können Dank der Gittereinzäunung im Wohnzimmer ist, sich zu melden wenn sie ihr Geschäft machen müssen und ich bin dann immer startbereit sie da raus zu holen und oft ging es nach Draussen, aber auch sehr oft blieb das Geschäftle auf dem Boden des Wohnzimmers weil es draussen stürmte und schneite un man keinen Hund bei dem Wetter ins freie setzen würde. Gut ist es für jeden von euch, wenn es einen Garten gibt und sie gleich, wenn sie sich bemerkbar machen sie raus können. Wer keinen Garten hat, kann ich nur empfehlen, wirklich alle drei bis vier Stunden mit dem Hund raus zu gehen. Für mich war diese Prozedur bei den Kleinen alle vier Stunden rund um die Uhr notwendig, wollte ich keine Häufchen in der Wohnung haben und es ist bei Welpen anfangs wirklich rund um die Uhr notwendig. Ich habe in der Früh um 5 Uhr das erste mal gefüttert, die zweite Fütterung folgte um 10 Uhr, die dritte um ca 14 Uhr und um 17 Uhr gibt es das letzte mal nun zum Ende der Zeit in der sie hier sind noch Futter. Der letze Gang ist zur Zeit um 2 Uhr nachts wobei es sich langsam aber sicher ausdehnt. 12 Uhr noch mal raus und dann aber ging es anfangs wieder um 4 Uhr raus was nun hingezogen wurde bis 6 Uhr. Ich versuche natürlich das noch weiter auszudehnen bis sie in die Endstelle fahren dürfen. Meine Nächte waren daher immer kurz und an Renovierung des Bades ist wahrscheinlich bis nach der Ausreise nicht zu denken. Alle 5 lieben es mit Dingen zu spielen, sie durch die Gegend zu schleppen und dazu gehört auch der Futternapf. Sie lieben den grossen Wassertopf und machen oft aus dem Fussboden einen See, Labradore sind ja bekannt für ihre Wasserfreude. Hinweisen möchte ich darauf, dass sie mit Kauartikeln aus dem Geschäft, egal ob vom Aldi oder Fressnapf immer hinterher Probleme hatten und der Stuhlgang ziemlich locker wurde. Ich tendiere daher immer auf Natur Sachen wie Knochen vom Rind aber bitte keine Suppenknochen die sind einfach viel zu hart für Welpen. Was noch geht, wenn es ungeschwefelt ist , ist ein Ochsenziemer oder Rinderkopfhaut. Alle 5 sind von ihrem Wesen freundliche Hunde und beobachten sehr gut, lernen sehr schnell und sind aber auch anfangs vorsichtig wenn ihnen was neues begegnet. Diese 5 werden natürlich von mir auch schon mal zurech gewiesen wenn sie was tun was sie nicht sollen. Sie fressen alles gerne was sie finden vom Boden. Ich unterbinde das mit dem Kommando lass das. Sie versuchen natürlich alles auzuprobieren, Sachen durch die Gegend schleifen, ich nehme das sofort weg und biete ihnen ein Spielzeug an im übrigen Kongs sind bei mir die Dinge der Wahl denn damit kann man Hunde sehr gut beschäftigen. Sie haben ein Loch. Ich fülle es mit Wasser mit Leberwurst Geschmack oder mit etwas anderem was ich gerade habe. Bananen lieben sie. Joghurt lieben sie, aber bitte nur natur. Kuscheln wollen alle gerne und das geht bei mir nur auf Raten, einer mal nach dem anderen, dazu muss ich Clever dann wegsperren, denn das mag sie garnicht. Sie fühlt sich hier als meine Favoritin. Sie Welpen gehen gerne mal zu ihr an das Gitter und wenn sie knurrt auch gerne wieder weg und das sehe ich bisher bei allen 5 Welpen sie lassen sich auf das Geknurre nicht ein. Alle 5, sind ja auch noch Welpen haben für mich Hummel im Hintern wie man so schön sagt . Fordern mich ganz schön heraus und brauchen dann bei euch erst mal viel Zuneigung Liebe und Geduld. Geschreie und Geschimpfe mögen sie gar nicht. Wenn ich von allen die Aufmerksamkeit möchte, habe ich nur mal feste auf den Boden getreten und prompt hatte ich sie. So konnte ich sie vom deftigen Spiel auch oft mal ablenken. Ich hoffe nun etwas ausführlicher meine Erkenntnisse mit den 5 aufs Paier gebracht zu haben und komme nun zu einem Thjema das mich persönlich betrifft. Es wird ihnen bei der Übergabe auffallen, ich bin schon in einem aufgerücktem Alter. Ich habe hier mein ganzes Anwesen den Hunden zur Verfügung gestellt. Habe alle Formalitäten das auch machen zu dürfen hier in Ungarn durchgeführt und bin was mich immer wieder mal traurig macht viel zu oft hier allein mit den ganzen Arbeiten. Ich habe alle Kennels selber im Freien aufgebaut und gerade in diesem Jahr bei Schnee noch rundherum abgesichert vor Kälte. Gelegentlich kam der Nachbar dazu, der auch die ganzen Türen schweißt für die einzelnen Ausläufe. Ich bekomme keine Futterlieferungen von irgendwelchen Vereinen, ich muss die ganzen Säcke selber kaufen und herschleppen. Mein Aufruf an Vereine die uns unterstützen können als Förderverein bisher ohne Erfolg. Ich gehöre aber zu denen, die das in kauf nehmen und nicht deswegen die Flinte ins Korn werfen. Daher würde es mich freuen, wenn der ein oder andere bei uns Fördermitglied werden würde mit 2 Euro im Monat wenigstens, es ist kein Muss aber es wäre toll. Ich arbeite auf Grund meines Alters darauf hin, irgendwann mal jemanden hier fest einzustellen damit ich nur noch das Notwendigste wie Aufzucht und Versorgung und Vermittlung machen kann und die schweren Dinge wie Zaun flicken, Futter kaufen usw. jemand übernehmen kann. Wenn das für den ein oder andern von euch in Frage käme, wäre es toll wenn ihr das per Banküberweisung möglich über Pay Pal oder unserem Vereinskonto Bild füge ich später hinzu machen würde. Vorab aber bitte eine Email an mich an timatierschutz@gmail.com. Das würde mir helfen, bis zum letzten Tag für die Hunde noch dasein zu können. So nun hoffe ich, es gab einige Hinweise von mir. Die für euch was genutzt haben.
Eure Brigitte von Tima Tierschutz, ach ja und ich wüsste natürlich gerne ob ihr mich mal zu euch lassen würdet um mich mal mit den schwarzen Teufelchen zu treffen.


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Teaming Manager

el 27/05/2024 a las 20:05h

HILFE DIE ANKOMMT
Danke an alle die hier Tima Tierschutz unterstützen. Eure Spenden wurden bisher gut gebraucht und es ist viel gemacht worden.
Auch wenn das Geld hier der TEamer nur einen Tropfen auf den heissen Stein war, jeder Cent hilft uns ein Stück weiter und vielleicht gibt es ja noch einige mehr die uns unterstützen wollen.
Wir haben derzeit die Auflagen des Veterinäramtes erfolgreich durchgeführt, danach doch dann die Auflage der Quarantänestation bekommen und den Bau von weiteren 5 Kennels. Die Quarantänestation ist bereits vom Amt abgenommen worden und für ok befunden.

Das gesamte Anwesen wurde zur Sicherheit der Hunde komplett eingezäunt, dass mit Hilfe von Spendengeldern, sonst hätten wir das nicht geschafft. Eine Überwachungskamera wurde angebaut und jetzt am Mittwoch kommen erst einmal drei von den angeforderten Kennels. Die Betonplatten sind bereits erstellt. Hier geht jeder Cent in das Projekt und wenn eine Rechnung vom Konto des Vereins nicht beglichen werden kann, setze ich meine Rente ein und nur so bleiben unsere Zahlen im grünen Bereich.

Schön wäre es, wenn sich einige mehr dazu entschliessen können uns zu helfen, denn derzeit haben wir eine Mama mit 7 Welpen aufgenommen die gut versorgt werden müssen und das natürlich mit erhöhten Kosten zu rechnen ist. Ich stelleinfach mal ein paar Bilder hier ein von der Rasselbande die gewrade jegliche Hilfe nötig hätten.

Bitte macht mit, denn ein Euro ist für jeden von euch sicher nicht die Welt, aber für jeden unserer Schützlinge notwendig.


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Teaming Manager

el 27/05/2024 a las 19:46h

Bitte helft uns, damit wir das Hundeelend in Ungarn mindern können !!

Tima Tierschutz in Ungarn, existiert bereits eine ganze Zeit. Leider ist Tierschutz nicht immer Tierschutz, sondern oft nennen sich Welpen- und Hundehändler Tierschützer um ihre Hunde verkaufen zu können. Oft reichen Inserate die vielen dann die Tränen in die Augen treiben und man bereitwillig schnell mal so einen Hund kauft oder Geld sogar spendet.

Darunter hat der legal arbeitende Tierschutz zu leiden, weil Spender wegfallen, denn solche Tränendrüsen Posts ist nicht unser Weg. Wir retten viele aus schlechten Situationen, doch berichten lieber wie sie hier liebevoll und wie in einer Familie leben können. Sie sollen ja recht bald in ein gutes neues Zuhause einziehen können.
Aus dem Grund wäre es toll, wenn sich vielmehr hier an der Teaming Gruppe beteiligen würden, damit wir jeden Monat auch mit einem guten Betrag kalkulieren könnten.
Leider tun das noch zu wenige und wir müssen sehen wie wir klar kommen und wie maan lesen kann, haben es bereits viele aufgegeben, weil die Kosten nach oben gegangen sind und vieles, auch Tierarztkosten bald nicht mehr zahlbar sind. Ein Rückschlag in allen Bereichen für den Tierschutz.

Wir sind auf Hilfe von Tierfreunden angewiesen, sonst ist bald keine Hilfe mehr möglich. Es würde mich freuen, wenn sich recht bald einige zu dieser Gruppe anmelden würden, denn ein Euro im Monat, ist für jeden kein grosser Verlust, aber für unsere Hunde und Katzen wäre es einfach die Welt.


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Teaming Manager

el 27/05/2024 a las 19:15h

Bitte helft uns, damit wir das Hundeelend in Ungarn mindern können !!

Tima Tierschutz in Ungarn, existiert bereits eine ganze Zeit. Leider ist Tierschutz nicht immer Tierschutz, sondern oft nennen sich Welpen- und Hundehändler Tierschützer um ihre Hunde verkaufen zu können. Oft reichen Inserate die vielen dann die Tränen in die Augen treiben und man bereitwillig schnell mal so einen Hund kauft oder Geld sogar spendet.

Darunter hat der legal arbeitende Tierschutz zu leiden, weil Spender wegfallen, denn solche Tränendrüsen Posts ist nicht unser Weg. Wir retten viele aus schlechten Situationen, doch berichten lieber wie sie hier liebevoll und wie in einer Familie leben können. Sie sollen ja recht bald in ein gutes neues Zuhause einziehen können.
Aus dem Grund wäre es toll, wenn sich vielmehr hier an der Teaming Gruppe beteiligen würden, damit wir jeden Monat auch mit einem guten Betrag kalkulieren könnten.
Leider tun das noch zu wenige und wir müssen sehen wie wir klar kommen und wie maan lesen kann, haben es bereits viele aufgegeben, weil die Kosten nach oben gegangen sind und vieles, auch Tierarztkosten bald nicht mehr zahlbar sind. Ein Rückschlag in allen Bereichen für den Tierschutz.

Wir sind auf Hilfe von Tierfreunden angewiesen, sonst ist bald keine Hilfe mehr möglich. Es würde mich freuen, wenn sich recht bald einige zu dieser Gruppe anmelden würden, denn ein Euro im Monat, ist für jeden kein grosser Verlust, aber für unsere Hunde und Katzen wäre es einfach die Welt.


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Teaming Manager

el 21/01/2023 a las 15:31h

Wer wie ich vor der Herausforderung steht, Leben zu retten oder Hilfe ablehnen, hat bei Gott die Arschkarte gezogen.

Wenn in der nächsten Zeit keine weiteren Menschen bereit sind uns mit nur einem Euro im Monat zu unterstützen, muss ich den nächsten Notfellchen wirklich ein NEIN zum Leben geben. Um den ganzen Fellnasen helfen zu können brauche ich derzeit monatlich 2000 Euro allein für Futterkosten und Absicherung der Nebenkosten, die bisher alle von mir persönlich bestritten werden.

Der Mensch lebt nicht vom Brot allein, doch selbst das wurde in letzter Zeit für mich Luxus.

Ich versuche natürlich andere Organisationen zu finden, damit sie leben können, doch selbst von dort bekomme ich zur Zeit nur ein NEIN , wir haben nicht genug Geld um sie oiptimal zu versorgen. Einige haben bereits aufgehört, denn es gibt kaum noch Tierschützer die bereit sind wirklich zu helfen.

Wem selbst ein Euro im Monat zu viel ist, dem ist das Schicksal der Vierbeiner wahrscheinlich auch auch egal. In der jetzigen Zeit, wo wirklich jeder rechnen muss um zu überleben, habe ich absolut Vertständnis wenn man keine grosse Spende leisten kann, doch mal ehrlich ein Euro, und man kann dazu beitragen Tierleben zu retten.

Ich halte dieses System für sehr gut, denn so hat man einen Überblick , kann man weitere Hunde aufnehmen und ist die Versorgung gesichert oder nicht. Mit den bisherigen 23 Euro im Monat bekomme ich mal im Monat gerade 2 Säcke Futter vom Aldi und benötigen würde ich wöchentlich 100 kg allein für die Hunde die bereits seit einiger Zeit und Jahren hier leben.

Ehrlich gesagt, ich bin auch langsam am Limit und überlege ob es nicht besser ist mit Tierschutz aufzuhören. Die HJunde zu vermitteln versuchen und mir mit meinen 75 Jahren einfach nur das Sofa gönnen, das ich mir bisher nicht mal kaufen konnte weil die Fellnasen wichtiger waren. Ich würde mich natürlich freuen, wenn einige nachziehen. Also wer kann bitte helfen.


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