Teamer seit: 30/11/2025
Der Tierschutzhof ist ein Projekt, an dem sich jeder zum Wohle der Tiere beteiligen und verwirklichen kann. Es ist eine Begegnungsstätte für Mensch und Tier. Ein Ort des Erlebens, Lernens und Erholens. Oberste Priorität hat bei uns, dass unseren tierischen Mitbewohnern ein würdevolles, tiergerechtes Leben ermöglicht wird. mehr auf www.tierschutzhofheileseele.de Mit nur 1€ kannst du die Welt ein Stück besser machen, sei dabei!
Teamer seit: 30/11/2025
Hallo, wir sind ein steirischer Lebenshof für Rinder (Österreich). Wir haben derzeit 14 Rinder und sie alle dürfen jetzt auf einer großen Weide + Laufstall einfach nur Rind sein und ihr Leben genießen. Sie dürfen für immer bei uns bleiben. Die Kosten für Futter, Stallmiete, Tierarzt etc. sind zu hoch um sie alleine zu stemmen. Genau deshalb freuen wir uns sehr über jede Spende! Vielen lieben Dank! kuhunddu.at oder auf Instagram #kuhunddu
Teamer seit: 30/11/2025
Auf dem Hof in Kroatien gibt es rund 200 verschiedene Tiere, Schweine, Hängebauchschweine, Schafe, Ziegen, Hunde, Katzen, Häschen, Pferde, Gänse, Puten, ein Stier etc., die meisten davon ehemalige Nutztiere, die dem Schlachter, dem Hunger- oder Kältetod entkommen sind. Bei uns können sie ein möglichst freies und selbstbestimmtes Leben führen. Wir suchen auf diesem Wege Futterpaten.
Teamer seit: 30/11/2025
Der VSAT ist eine Tierschutzorganisation mit Sitz in der Schweiz, die hauptsächlich in Rumänien tätig ist. ♥️ Der Verein kümmert sich um verletzte und streunende Tiere. Er sterilisiert insbesondere Hunde und Katzen, vermittelt sie in ein besseres Leben in die Schweiz und betreibt einen Gnaden- und Lebenshof für nicht vermittelbare Vierbeiner sowie ehemalige Nutztiere. Es ist unser Bestreben, das Leid von Tieren zu mindern und ihnen eine Zukunft zu geben.
Teamer seit: 30/11/2025
Mit dem Projekt Lebenslänglich sollen ehemalige Nutztiere das Urteil Lebenslänglich bekommen. Der Lebenshof im Salzburger Land, ca 45 Minuten südlich der Stadt Salzburg, bietet aktuell 22 Rindern ein Leben als Haustier. Der Hof wurde vormals als Mutterkuhbetrieb geführt und die Kälber jährlich an den Schlachthof oder in die Mast verkauft. Im April 2020 wurde die Vermehrung gestoppt und die Herde, bestehend aus Ex-Mutterkühen und ihren Jungtieren, darf einfach nur leben.